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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-05-01T09:15:01+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Blumen zum Valentinstag</title>
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                                            Sollten Sie am 14. Februar folgenden Schmalz auf ihrem Handy lesen: Drei Rosen send ich Dir! Die erste ist fürs Wohlergehn, die zweite ist fürs Wiedersehn, die dritte aber leise spricht: Ich hab Dich lieb, vergiss das nicht!
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                 ... oder aber noch besser:  Rosen wollte ich dir zum Valentin schenken, doch die musst du dir nun denken, ein Blumengruß, der sollte es sein, doch dein Display ist zu klein.  Dann halten Sie kurz inne und bevor sie dahinschmelzen, gelangen Sie zu der Erkenntnis, dass er das nie und nimmer selbst verfasst haben kann. Er ist doch gänzlich unromantisch, zumindest lyrisch betrachtet... und eigentlich auch sonst.     Also er hat´s nicht selbst gedichtet, das ist mal klar. So etwas findet Mann im Netz unter Valentins sms mit der genauen Angabe der Zeichenanzahl. Und überhaupt, was ist das für eine abgeschmackte Ansage, dass das Display für einen Blumengruß zu klein sei. Sie sollten ihn unbedingt dazu bewegen, mal über seine geistige Flatrate hinauszuwachsen. Sie wollten doch in diesem Jahr was Handfestes in den Händen halten, nicht wahr? Einen echten, dicken Blumenstrauß vielleicht, so einen mit richtig schönen Blüten, von berauschenden Farben und mit zartem Duft.     Dann sei Ihnen ans Herz gelegt: Weisen Sie rechtzeitig und eindeutig darauf hin, dass Sie Valentinsgrüße auf dem Händi doof finden nach dem Motto „Also sms geht gar nicht!,“ und dass Sie Wert auf etwas Authentisches, Echtes, real Existierendes legen – Blumen z.B. die mehr sagen als 1000 Worte oder 150 Zeichen.     Lesen Sie rasch noch das  Fettgedruckte  und entscheiden Sie dann ganz unbefangen, was Sie wirklich wollen!     Quelle: Grünes Presseportal, Fotocredit:&amp;nbsp;  Background photo created by freepik - www.freepik.com   
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                            <updated>2020-01-17T08:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Die schönsten Liebeslieder</title>
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                                            Songs voller Liebe und Romantik dürfen bei einem gefühlvollen Abend zu Zweit keinesfalls fehlen. Gefühlvolle Balladen verschönern die gemeinsamen Stunden und drücken oftmals aus, was man selber nicht in Worte fassen kann.
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                <![CDATA[
                 Schon seit jeher haben sich Komponisten in Ihren Werken mit der Suche nach der einzig wahren Liebe auseinandergesetzt. Songs von Marvin Gay, Whitney Houston oder Celine Dion&amp;nbsp;öffnen unser Herz und lassen die Seelen von zwei Liebenden miteinander verschmelzen.     Trotz allem&amp;nbsp;ist es ein Wagnis, eine Liste der schönsten Love Songs zusammenzustellen. Ein und das selbe&amp;nbsp;Lied kann von einem als wunderbarer Stimmungsmacher, vom anderen jedoch als furchtbarer Kitsch empfunden wird. Auch besteht die Gefahr, dass manche Liebeslieder in uns traurige Erinnerungen wecken, anstatt uns euphorisch und glücklich fühlen zu lassen.  Wir haben trotzdem der Versuchung nach einer „Greatest Love Songs“ Liste nicht widerstehen können&amp;nbsp;und versucht, eine Liste der&amp;nbsp;für uns&amp;nbsp;schönsten Love Songs&amp;nbsp;zu erstellen. Vielleicht ist ja das eine oder andere Liebeslied für Sie dabei .....     Das sind unsere 25&amp;nbsp;„greatest Love Songs“:  
 
 &amp;nbsp;The rose – Bette Midler&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp;Sexual healing – Marvin Gay&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp;Killing me softly with this song - Fugees&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp;You’ve got a friend - Carole King&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp;Wonderful tonight – Eric Clapton&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp;Let’s get it on – Marvin Gay&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp;You are the sunshine of my life – Stevie Wonder&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp;More Than Words – Extreme&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp;Can’t help falling in love – Elvis Presley&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp;When You Say Nothing at All - Ronan Keating&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp;All Out Of Love – Air Supply&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp;You e The First, The Last, My Everything – Barry White&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp;If You Leave Me Now - Chicago&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp;Love Hurts - Nazareth&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp;All By Myself - Eric Carmen&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp;The Power Of Love - Jennifer Rush&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp;Hold Me Now&amp;nbsp; - Johnny Logan 
 &amp;nbsp;Mandy - Barry Manilow&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp;Shes Like The Wind - Patrick Swayze&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp;Vulnerable - Roxette&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp;Words Don Come Easy - F.R. David 
 &amp;nbsp;Wish you were here - Rednex&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp;Feelings - Morris Albert&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp;You Light Up My Life - Debbie Boone&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp;Anything For You - Gloria Estefan 
 
  CD-Tipp:  “ Love &amp;amp; Sax “ – elf wunderbare Romantiksongs, interpretiert von einem wunderbar jazzigen Saxophon 
 &amp;nbsp; Autorin: Claudia Virag-Sulzenbacher  
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                            <updated>2020-01-17T07:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Aphrodisierendes Valentinsmenü</title>
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                                            Verwöhnen Sie Ihre Liebsten oder den Lieben am Valentinstag doch einmal mit einem aphrodisierenden Valentinsmenü - denn schließlich geht die Liebe ja durch den Magen! Mit einer liebevollen Tischdekoration, romantischem Kerzenlicht und stimmungsvoller Musik wird der Abend siche...
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                <![CDATA[
                   Champagner und frische Erdbeeren     Die Erdbeeren säubern, &amp;nbsp;waschen und&amp;nbsp;halbieren. Auf einem Teller hübsch anrichten. Eisgekühlten Champagner in vorgekühlten Gläsern dazu servieren.       Thunfisch-Carpaccio mit Limetten-Wasabi-Sabayon auf Ruccola     Bitte verwenden Sie für dieses Gericht ausschließlich frischen Thunfisch in Sushi-Qualität. Die Thunfischfilets (pro Person ein kleines Filet) für ca. 40 Minuten im Tiefkühler anfrieren, danach die Filets in hauchdünne Scheiben schneiden. Das Carpaccio auf einen Teller legen und mit wenig Olivenöl, ein paar Spritzern Limettensaft und etwas Salz und Pfeffer marinieren.&amp;nbsp;Für ca. eine halbe Stunde kühl stellen. Inzwischen den Rucola putzen, waschen, trocken schleudern und auf 2 Tellern verteilen. Aus Olivenöl, Salz und Limettensaft eine Vinaigrette rühren, diese auf den Rucola träufeln. Gehobelten Parmesan darauf verteilen. 2 Eigelb in einer Schüssel über dem Wasserbad mit etwas Reisessig schaumig aufschlagen. Wenn die Masse eine cremige Konsistenz aufweist, Schüssel vom Wasserbad nehmen, etwas Sojasauce, ein paar Spritzer Limettensaft, einen Teelöffel Wasabi, eine Messerspitze Sambal Olek, ein wenig frisch geriebenen Ingwer und zwei Esslöffel&amp;nbsp;Mayonnaise unterrühren. Das Ganze mit Salz und Peffer abschmecken.   Das marinierte Thunfisch-Carpaccio aus dem Kühlschrank nehmen, auf dem Rucola verteilen, und mit dem Limetten-Wasabi-Sabayon beträufeln. Mit ein wenig schwarzem Sesam bestreuen. Dazu passt Weißbrot.       Zitronengrassuppe mit gegrillten Garnelenspießen &amp;nbsp;   Eine Zwiebel und 3 Tomaten schälen und feinwürfelig schneiden. 5-6 Stängel&amp;nbsp;Zitronengras ebenfalls klein schneiden und zusammen mit den Zwiebeln in Olivenöl anschwitzen. Wenn der Zwiebel eine goldgelbe Farbe angenommen hat, die Tomaten zugeben, weitere 2 Minuten köcheln lassen und danach alles mit Hühnerbrühe und Kokosmilch ablöschen. Nach etwa 15 Minuten Kochzeit ¼ Liter Weißwein zugeben. Die Suppe weitere 5 Minuten köcheln lassen, ¼&amp;nbsp; Liter Sahne zugeben. Die Suppe mit braunem Zucker, Salz, Chilli und etwas Curry abschmecken.     Die Garnelen schälen, waschen, aufschneiden und den Darm entfernen. Je 3 Garnelen auf einen Stängel Zitronengras aufspießen. Eine Pfanne mit einer Knoblauchzehe ausreiben, Olivenöl darin erhitzen und die Garnelenspieße mit Salz und Pfeffer auf allen Seiten scharf anbraten. Die Suppe pürieren,&amp;nbsp;in vorgewärmte Teller geben, etwas geschlagenen Schlagobers dazugeben und die Garnelenspieße darüber legen.       Hühnerfilet in Kräuterkruste mit Gemüsespaghetti in Trüffelrahm     Die Hühnerfilets (pro Person ein Filet mittlerer Größe)&amp;nbsp;unter fließendem Wasser kalt abwaschen, trocken tupfen und säubern. Aus Olivenöl, Knoblauch, Tomatenmark, Rosmarin, Thymian, rotem Paprika, braunem Zucker, Limettensaft&amp;nbsp;und Sojasauce eine Marinade herstellen und die Hühnerfilets darin für ca. 20 Minuten gekühlt marinieren. Anschließend die Filets in einer Pfanne in Olivenöl beidseitig scharf anbraten. Danach den Bratenrückstand mit etwas Wasser und einem Schuß Orangensaft ablöschen. Die Sauce mit etwas kalter Butter montieren. Inzwischen&amp;nbsp;feingehackten Kräuter (je nach Lust und Laune Rosmarin, Thymian, Mayoran, Liebstöckl, ...)&amp;nbsp;mit etwas weicher Butter, Semmelbröseln, geriebenen Mandeln, Salz, Peffer, etwas Senf&amp;nbsp;und 2 Eigelb verrühren. Die Kräutermischung auf den gebratenen Filets vertreichen, diese auf ein Blech oder eingefettetes Stück Alufolie geben und bei ca. 200°C im Backrohr kurz gratinieren, bis die Kruste leicht gebräunt ist.     Inzwischen die Karotten und Zucchini putzen und der Länge nach in dünne Streifen schneiden. Spaghetti in reichlich kochendem Salzwasser nach Packungsanweisung kochen, ca. 5 Minuten vor Ende der Garzeit die in Streifen geschnittenen Karotten und Zucchini beigeben und mitkochen. Danach das Kochwasser abgießen und das Gemüse und die Spaghetti mit etwas Schlagobers, Salz, Pfeffer und Trüffelöl abschmecken. Gemeinsam mit den Hühnerfilets und der Bratensauce anrichten.       Gratinierte Feigen    Feigen waschen (pro Person eine große, reife Feige), sternförmig tief einschneiden und auf eine ofenfeste Platte setzen.   100 g Brunch, 1 EL Zitronensaft und 1 EL Zucker verrühren, auf die Feigen geben. Den übrigen Zucker darüberstreuen. Die Feigen unter dem heißen Grill des Backofens ca. 5 Minuten gratinieren.      Autorin: Mag. Claudia Virag-Sulzenbacher  
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                            <updated>2020-01-17T07:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Valentinstag - Tag der Verliebten</title>
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                                            Fest steht jedenfalls: der Valentinstag ist ein Fixtermin im heimischen Kalender und wird auch dieses Jahr wieder alte und neue Liebende vereinen. Doch wie entstand eigentlich dieser Brauch, am 14. Februar die Liebe zu feiern? 
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                 Erster nahe liegender Verdacht: Namenspatron Valentin könnte etwas damit zu tun haben. Doch der heilige Valentin hatte ein eher tragisches denn romantisches Schicksal: im dritten Jahrhundert nach Christus war er Bischof von Terni und verheiratete dort trotz Verbot Paare miteinander. Dabei schenkte er ihnen – die Floristen danken es ihm bis heute – Blumen zur Vermählung. Da er eben auch Soldaten und Sklaven verheiratete, die laut Gesetz ehelos bleiben mussten und das römische Reich zudem damals noch nicht christlich war, wurde der Priester wegen seiner Taten am 14. Februar enthauptet.     An diesem Tag fanden zudem die römischen  Lupercalia  statt. Lupa ist diejenige bekannte Wölfin, die in der Lupercal-Grotte die Gründer Roms, Romulus und Remus, aufzog. Die heilige Wölfin hatte ihr zu Ehren eigene Priesterinnen, die  Lupae . 
   Am 14. Februar nun schrieben die Lupae ihre Namen auf kleine Papyrusrollen und junge Männer kamen, um jeweils eine davon zu ziehen. Die so gefundenen Paare waren dann für die Festlichkeiten miteinander verbunden. Es folgten diverse Opferriten und anschließend zogen die Jungen nackt durch die Stadt.    Als alternativer Ursprung des Valentinstags soll Jesus am 14. Februar als himmlischer Bräutigam zur Himmlischen Hochzeit erschienen sein. Abgesehen davon ranken noch mehrere andere Legenden rund um den Valentinstag.     Fest steht jedenfalls: der Valentinstag ist ein Fixtermin im heimischen Kalender und wird auch dieses Jahr wieder alte und neue Liebende vereinen. Genießen Sie also diesen Tag und wenn Sie gerade keine Partnerin oder keinen Partnerin haben, dann tun Sie sich selbst etwas Gutes. Es spricht nichts dagegen, sich einmal selbst oder der besten Freundin Blumen zu schenken.     In diesem Sinne: Alles Liebe!     Autorin: Cornelia Auer Bakk. Fotocredit:  People photo created by jcomp - www.freepik.com   
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                            <updated>2020-01-17T07:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Verführerische Kulinarik - die Lustmacher aus der Küche </title>
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                                            Essen und Sexualität sind seit Anbeginn der Menschheit untrennbar miteinander verbunden. Adam kostete den verbotenen Apfel und wurde mit der Scham für seine Geschlechtlichkeit bestraft, in der griechischen Mythologie löste dieselbe Frucht, mit der Paris Helena zur schönsten al...
                                        ]]>
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                <![CDATA[
                  Das Feuer entfachen  
 Liebe hervorrufen, Begierde erzeugen, erotische Abenteuer einleiten und körperliche Genüsse schenken – all diese Aufgaben sollen Aphrodisiaka erfüllen. Die Betrachtungen dieser Mittel aus dem Natur- und Tierreich sind sehr unterschiedlich: Sie sollten manchmal nicht nur zum Geschlechtsverkehr reizen und zur Unkeuschheit verführen, sondern sogar Unfruchtbarkeit, Impotenz und Frigidität kurieren. Diese Vielfalt wundert kaum, wenn man betrachtet, wie lange Aphrodisiaka schon existieren, schließlich wurden schon bei den Neandertalern Grabbeigaben gefunden, die heute als Lust steigernd gelten. 
  Gefährliche Mythen  
 Heute werden unter der Bezeichnung Aphrodisiaka den Geschlechtstrieb und die Potenz stärkende Mittel verstanden, die die erotischen oder sexuellen Empfindungen zu verstärken und intensivieren vermögen. Die medizinische bzw. physiologische Wirkung ist dabei oft kaum vorhanden – was vor allem bei Produkten, die aus Körperteilen bedrohter Tierarten, wie Tiger oder Nashorn, sehr bedenklich (und deshalb auch verboten) ist. Dabei spricht eine exotische Herkunft nicht automatisch für ein besseres Ergebnis. Viele verführerische Rezepte beinhalten pflanzliche Stoffe, die im heimischen Kräutergarten wachsen. 
  Aufregend, anregend, erregend  
 Wirkungen, die bei der Anwendung von Aphrodisiaka erzielt werden, sind folgende: 
 
 Tonisierend: Leicht verdauliche Nahrung und Proteine stärken den Körper und beleben ihn, Muttertags-Gewinnspiel: Jetzt iPod, Handy, Parfum und vieles mehr gewinnen! belastend zu wirken 
 Blutdruck, Gefäße &amp;amp; Muskeln: Bei sexueller Erregung steigen Körpertemperatur und Herzfrequenz an – die Durchblutung der Genitalregionen wird gefördert. Durch verschiedene Mittel, die auch schleimhautreizend und gefäßverengend wirken, kann das verstärkt werden 
 Formen und Farben – Spargel &amp;amp; Co.: Auch wenn die Wirkung von Formen, die den Geschlechtsorganen ähneln, nur Suggestion bleibt, kann das durchaus Effekte haben. Denn bei gehobener Stimmung werden die Neurotransmitter Endorphin, Nordrenalin, Serotonin und Dopamin vermehrt ausgeschüttet 
 Blasen- und nierenreizend: Ein harntreibender Effekt stimuliert indirekt auch die Geschlechtsorgane 
 Hormone: Manche Aromen, wie Vanille oder Koka, regen die Produktion von Östrogenen, Gestagenen und Androgenen, z.B. Testosteron, an 
 
 Der Scharfmacher schlechthin ist Chili. Er regt durch seine Schärfe die körpereigene Endorphin-Produktion an und der Stoff Capsaicin reizt zusätzlich die Schleimhäute. Diesen Effekt hat auch frisch gemahlener Pfeffer mit dem Wirkstoff Piperin. Und noch ein Gewürz hat es in sich: Muskatnuss. Es verstärkt die sexuelle Empfindsamkeit und sein ätherisches Öl berauscht. Aber Vorsicht bei der Dosierung! Zu viel Muskat verursacht Kopfschmerzen und Übelkeit. Auch Gartenkräuter können uns ganz schön viel Lust verschaffen: Die Petersilie enthält ebenfalls ätherische Öle, das die Harnwege reizt. 
  Verführungstricks, die Lust machen  
 Schon Casanova soll darauf geschworen haben: Austern. Die Luxusfrüchte aus dem Meer enthalten viel Eiweiß und vor allem Zink, das der Körper für die Produktion von Testosteron braucht. Und zu guter letzt noch Aphrodites Klassiker: der Granatapfel. Er galt nicht zu unrecht Jahrhunderte lang als Zeichen der Fruchtbarkeit, denn in ihm steckt Piperidin, ein echter Stimmungsmacher. Also – ab in die Küche.... 
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                            <updated>2019-10-16T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Der Granatapfel - das kleine, rote Kraftpaket</title>
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                                            Ob Granatapfel, Grenadine oder Punica – die kleine, rote Frucht hat’s in sich und ist zudem in der Küche ein viel zu selten verwendetes Allroundtalent.
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                <![CDATA[
                  Schon die Römer...   Der Granatapfel – auch Grenadine oder Punica genannt – zählt zur Familie der Weiderichgewächse respektive zur Unterfamilie der Punicoideae. Sie wächst an bis zu acht Meter hohen Bäumen oder Büschen, die auf professionellen Plantagen nur bis zu drei Meter hoch werden. Ihren Namen hat die Frucht vom lateinischen Wort „granatus“, was soviel wie „körnig“ oder „samenreich“ bedeutet. Der lateinische Name Punica lässt sich auf die Römer zurückführen, die die Granatäpfel von den Phöniziern (auch Punier genannt) aus Karthago importierten.Am besten gedeihen Granatäpfel in Regionen mit kalten Wintern und sehr heißen Sommern und erst ab dem dritten Jahr wird die Pflanze für die Produktion interessant. Hauptanbaugebiete sind das westliche bis mittlere Asien – von der Türkei über den Kaukasus bis nach Pakistan, der Mittelmeerraum und der Nahe Osten.     Vom Baum auf den Tisch   Geerntet werden Granatäpfel von September bis Dezember, wobei darauf geachtet werden muss, dass nur die reife Frucht vom Baum genommen wird. Granatäpfel reifen nämlich nach dem Pflücken nicht mehr nach. Klingt die Frucht beim Draufklopfen metallisch, kann sie geerntet werden und hält sich bei null bis fünf Grad im Kühlschrank schon mal mehrere Monate. Je nach Sorte kann die Farbe der lederartigen, dicken Schale und der Kerne von orange bis tiefrot variieren.  Granatapfelkerne werden aufgrund ihres süß-säuerlichen Geschmacks entweder als Nachspeise oder als kleine Zwischenmahlzeit gegessen. Dazu wird die Frucht ein wenig angeschnitten und auseinandergebrochen, damit die Kerne nicht verletzt werden. Es sollte darauf geachtet werden, das Fruchtfleisch so wenig wie möglich mit den Fingern anzufassen bzw. dass der Saft nicht mit der Kleidung in Berührung kommt – er hinterlässt nur schwer zu reinigende Flecken. Mit einer Gabel werden die Körner vorsichtig aus der Schale gelöst, wobei die weißen Teile der Frucht sehr bitter schmecken und besser nicht in der Nachspeise landen sollten. Ein kleiner Tipp: Zum Trennen von Körnern und weißen Fruchtfleischteilen kann man die ausgelöste Mischung einfach mit Wasser aufgießen. Die essbaren Kerne sinken zu Boden und das ungenießbare Fleisch schwimmt oben.     Kleines Rundumwunder   Granatäpfel sind aufgrund ihres hohen Gehalts an bioaktiven Stoffen sehr gesund und ihre positiven Wirkungen auf den Körper sollen angeblich schon in der griechischen Mythologie zu finden sein. Granatäpfel enthalten große Mengen an Flavonoiden wie Anthocyane und Quercitin, mehr Polyphenole als Cranberries oder Blaubeeren sowie Phenolsäuren wie Gallus- oder Ellagsäure und sind bei 78 Kalorien pro 100 Gramm als Nachspeise definitiv eine gute Wahl. Zudem sind Granatäpfel reich an Kalium und Antioxidantien wie Vitamin C und E, Beta-Karotin, Selen, Kupfer, Zink, Magnesium, Kalzium und Eisen. Wissenschaftliche Studien mit Tieren bzw. Zellkulturen zeigen, dass Granatäpfel eine positive Wirkung bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Arthritis und Krebs haben können. In-Vitro-Studien belegen zudem eine Schutzwirkung vor Brustkrebs und auch Leukämie- bzw. Prostatakrebszellen reagierten positiv auf die Polyphenole des fermentierten Granatapfelsafts. Weiters soll Granatapfelsaft eine Anti-Aging-Wirkung haben. Er erhöht die Festigkeit und Elastizität der Haut, wirkt sich positiv auf die Hautfeuchtigkeit aus und reduziert bestehende Falten.     Rezeptideen   Die Samen sind lediglich von einer dünnen Haut umgeben und beinhalten jede Menge Saft, der kühl serviert als kleiner Jungbrunnen gehandelt wird. Dazu wird die Frucht einfach auseinander geschnitten und mit einer herkömmlichen Saftpresse ausgepresst.  Eine simple Nachspeisenvariante ist das Vermischen der Granatapfelkörner mit Mistela, Madeira, Port oder einem anderen Likörwein nach Wahl.Das Dessert wird vor dem Servieren im Kühlschrank aufbewahrt und kalt serviert. Granatapfelkörner sind in ihrer Verwendung generell sehr vielseitig und sorgen zudem in Müsli, Joghurtcremes, Blatt- und Fruchtsalaten, Fleischsaucen, als Kuchenauflage oder in Marmeladen für den richtigen Kick. 
  Fotocredit:  Designed by Valeria_Aksakova / Freepik   
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                            <updated>2019-09-06T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Die Gewürznelke - hocharomatisch und wirksam</title>
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                                            Gewürznelken sind ein uraltes Gewürz und wurden wegen ihres außergewöhnlich starken Aromas seit jeher von Köchen in Europa, Nordafrika und dem größten Teil Asiens sehr geschätzt. Doch auch in der Medizin kann sich die Gewürznelke behaupten.
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                 Der Nelkenbaum (Syzygium aromaticum) ist ein 10 - 14 m hoher, schmaler, zylindrischer Baum aus der Familie der Myrtengewächse, dessen große, unreife Blütenknospen als Gewürz verwendet werden. 
 Die Blume „Nelke“ wurde übrigens wegen ihres, dem Aroma der Gewürznelke ähnlichen, Geruchs nach dieser benannt. 
 In der Küche werden Gewürznelken zur Aromatisierung von Lebkuchen, Getränken (Glühwein), Obstspeisen und Eingemachten sowie als Würzmittel in Suppen und Saucen, Marinaden, zum Spicken und in vielen Gewürzmischungen verwendet. Aber auch für Fleischspeisen wie Huhn, Wild, Schmorbraten, Ragouts und Zunge, sowie bei bestimmten Wurstarten beweisen sich Nelken als pikante Zugabe. Man verwendet für gewöhnlich gemahlene Nelken. Ganze Nelken passen gut zu Rot - und Sauerkraut. 
 Gewürznelken enthalten reichlich verschiedene ätherische Öle, die 25 Prozent der Inhaltsstoffe ausmachen. Hauptbestandteil ist das ätherische Öl Eugenol mit einem Anteil von 90 Prozent. Es wirkt schmerzstillend und antiseptisch. 
 Nelkenöl wird in der Zahnmedizin aufgrund dessen sehr gerne als Antiseptikum eingesetzt und auch für die Herstellung pharmazeutischer Präparate verwendet. Es hemmt das Wachstum von Bakterien, Pilzen und Viren und hat eine örtlich betäubende Wirkung. Bei Einnahme von Gewürznelken sind eine krampflösende Wirkung und eine Hemmung der Blutgerinnung zu beobachten. 
 Bei der Einnahme von Gewürznelken in der im Haushalt üblichen Menge sind keine Nebenwirkungen zu erwarten. Gewarnt werden muss allerdings vor dem Genuss größerer Mengen von Nelken oder Nelkenöl, was schwere Vergiftungen hervorrufen kann. Reines Nelkenöl sollte daher nicht im Rahmen der Selbstmedikation angewendet werden. 
 Personen, die überempfindlich auf Gewürznelken, Eugenol oder Perubalsam reagieren, sollten ebenfalls auf die Anwendung von Nelkenöl oder Arzneimitteln, die Nelkenöl oder Bestandteile von Gewürznelken enthalten, verzichten. 
  Autorin: Eveline Stopfer  
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                            <updated>2019-06-20T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Safran - der König unter den Gewürzen</title>
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                                            Wenn sie sich Glück in der Liebe wünschten, gab es für die Phönizier angeblich ein treffsicheres Rezept: einen Safrankuchen backen, den sie ihrer Liebesgöttin darbrachten. Eine andere Legende besagt, dass sich der römische Feldherr und Kaiser Marc Aurel gerne in Safranwasser b...
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                 Schon seit der Antike zählt Safran zu den größten Luxusartikeln – und nicht zu Unrecht, denn kaum ein Gewürz ist so aufwändig herzustellen. Safran, der botanische Name lautet  Crocus Sativus , ist eine Krokusart. Zum Würzen und Färben von Stoffen werden allerdings nur die Stempelfäden verwendet. In mühsamer Handarbeit werden diese während der Blütezeit von September bis Oktober geerntet und danach getrocknet – so entstehen die charakteristischen roten Fäden, die wir aus dem Urlaub in orientalischen Ländern kennen. 
 Für 2,5 kg Stempelfäden, aus denen 500 g trockener Safran werden, benötigt man bis zu 200.000 Krokusblüten! Deshalb zählt Safran zu den teuersten Gewürzen der Welt. 
  Sagenumwobene Herkunft – sagenhaftes Aroma  
 Beheimatet in Vorderasien, wird Safran heute in Indien, China, im Iran und Irak und vor allem in Spanien angebaut. Doch Vorsicht, laufen Sie nicht in Touristenfallen und kaufen Sie am Bazar mit Saflor, den Samen der Öldistel, verfälschten, vermeintlich billigen Safran. Wer an den echten intensiv-roten Fäden riecht, bemerkt das einzigartige Aroma: stark, anhaltend, leicht blumig, erinnert es an Honig. Für gemahlenen Safran gilt der Riech-Check erst recht, denn dieser wird oft mit gelbem Kurkuma gemischt. 
  Geschmackliche Weltreise  
 Fein, durchdringend, erdig, herb, bitter und leicht scharf – so wird der vielfältige Geschmack des Gewürzes gerne beschrieben. 
 Vom persischen Golf bis zum Mittelmeer gibt es landestypische Gerichte, die den kostbaren Zusatz enthalten, etwa orientalischer Biryani, provenzialische Bouillabaisse, valenzianische Paella oder Risotto alla Milanese. Und sogar bis in den hohen Norden hat es der Safran geschafft: am 13. Dezember bäckt man in Schweden Safranbrötchen für das Lichterfest der heiligen Lucia. 
  Autorin: Anne Wiedlack Fotocredit:  Designed by welcomia / Freepik   
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                            <updated>2019-06-16T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Zimt - ist nicht nur zum Würzen da</title>
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                                            Ein Duft der gerade in der kalten Jahreszeit ein Lächeln auf die Lippen zaubert und Süß- und Mehlspeisen ihren unverwechselbaren Geschmack verleiht. Doch Zimt ist viel mehr als nur das „Sahnehäubchen“ auf der Mehlspeise…
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                  &amp;nbsp;  
  Was ist Zimt      Zimt ist eines der ältesten Gewürzmittel der Welt, schon im alten Testament wird das Gewürz erwähnt. Ursprünglich stammt das beliebte Gewürzmittel aus Sri Lanka und daher verwundert es kaum, dass gerade in der indischen Küche Zimt sehr häufig als Gewürzmittel verwendet wird. Zimt wird aus der getrockneten Rinde des Zimtbaumes hergestellt. Das Rindengewürz gibt es meist gemahlen, als braunes Pulver, oder in den typisch gerollten Stangen zu kaufen.      Zimtarten      Zimt ist nicht gleich Zimt, vielmehr gibt es verschiedene Zimtarten wie z.B. den indonesischen, chinesischen oder vietnamesischen Zimt zu kaufen. Die Zimtarten unterscheiden sich nicht nur geschmacklich, sondern auch in der Verarbeitung: beim chinesischen Zimt sind teilweise noch die Ansatzstellen der Zweige zu erkennen. 
  Zimt in der Küche   
 In Sri Lanka wird Zimt oft zu den feurigen Rindercurries beigemischt oder im Norden Indiens werden Reisgerichte mit Zimt verfeinert. Zimt wird in Indien meist ungemahlen verwendet. Er wird dabei in Öl solange gebraten, bis sich die Rindenstücke entrollen, dadurch wird der intensive Geschmack freigesetzt. Anschließend werden die Rindenstücke mit Tomaten, Zwiebeln oder mit Joghurt abgelöscht.     Auch Tees werden mit Zimt aromatisiert und besonders in der kalten Jahreszeit kommt fast kein Glühwein oder Punsch ohne das Gewürz aus.      Heilwirkung   
 Auch in der Medizin ist Zimt für seine heilende Wirkung bekannt: 
 
 Zimt kann den Blutzuckerspiegel und die Blutfettwerte senken. 
 Er wird auch gerne in der chinesischen und ayurvedischen Medizin eingesetzt. Nach der chinesischen Lehre ist Zimt ein anregendes, schmerzlösendes und den Kreislauf stimulierendes Gewürzmittel. Überdies aktiviert Zimt ein mangelndes Nieren-Yang und hilft bei kalten Füßen. 
 Zudem besitzt Zimt einen hohen Anteil an ätherischen Ölen die eine antibiotische Wirkung haben, daher eignet sich Zimt sehr gut zur unterstützenden Behandlung bei grippalen Infekten in der kalten Jahreszeit. 
 Schließlich kann Zimt die Darmtätigkeit fördern und regt den Appetit an. 
 
 Achtung: Aufgrund seiner wehenfördernden Wirkung darf Zimt von Schwangeren nicht verzehrt werden.     Autorin: Mag. Karin Puchegger   Fotocredit:  Designed by Freepik   
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                            <updated>2019-01-23T08:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Kardamom - zitronig-pfeffrige Aromabombe</title>
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                                            Kardamom verkörpert gemeinsam mit Zimt, Pfeffer, Nelken und Vanille den Geschmack von Weihnachten. Das Ingwergewächs fehlt in keiner Lebkuchenmischung, erfrischt aber auch im Sommer mit seinem zitronig-harzigem Aroma.
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                 Bei Kardamom scheiden sich die Geister - ähnlich wie Koriander werden die würzigen Körnchen in der grünen Kapsel entweder geliebt oder gehasst. Das Kardamom-Aroma ist schwer in Worte zu fassen, die Beschreibungen reichen von &quot;zitronig&quot; über &quot;harzig&quot; und &quot;holzig&quot; bis &quot;pfeffrig&quot;. All diese Geschmacksrichtungen vereinen sich tatsächlich im ätherischen Öl der Karadamomsamen, das mit dem Terpentinöl verwandt ist. Das Gemisch aus zwei Limonen &quot;Dipenten&quot; ist etwa auch in Kümmel- und Fichtennadelöl enthalten. 
  Zartes Pflänzchen  
 Die Halme des mehrjährigen Rhizomgewächses werden bis zu fünf Meter hoch und tragen Blüten mit zart blauen Blättern und gelber Umrandung. Im Inneren der dreigeteilten, grün-gelben Fruchtkapseln sitzen die Samen: kleine, harte Körnchen von grau-schwarzer Farbe. Die Kapseln werden noch vor der Reife händisch geerntet, da sie sonst aufplatzen würden. Nicht zuletzt durch diese aufwändige Arbeit zählt Kardamom zu den hochpreisigen Gewürzen.   Heimatländer des Kardamom sind Sri Lanka und Südindien. Auch Kardamom aus Guatemala, Madagaskar oder Vietnam kommt zu uns in den Handel. Von den verschiedenen Kardamom-Sorten ist der kleinkapselige indische Malabar am aromatischsten. 
  Küchen-Allrounder  
 Kardamom ist trotz seines intensiven Aromas ein Allrounder in der Küche. Im Winter erwärmend, im Sommer erfrischend, bereichert er nicht nur salzige und süße Speisen, sondern auch heiße oder kalte Getränke.   Abgesehen von Lebkuchen und Spekulatius ist Kardamom in Currypulver und indischen Marsala-Würzmischungen enthalten. Fleisch- und Reiscurries werden mit ihm verfeinert, Konfekt und indischer Reis-Karottenpudding gewürzt. Vom schwedischen Glühwein bis zu türkischen Wurstwaren kommt Kardamom rund um die Erde zu seinem Auftritt in der Küche. Eine unverzichtbare Rolle spielt er auch bei der Zubereitung von arabischem Mokka und Chai. 
  Gesundheit!  
 Kardamom ist ein Heilmittel, das verdauungsfördernd, krampflösend und allgemein anregend auf Körper und Geist wirkt. Nicht zuletzt deshalb gilt er in einigen arabischen Ländern als aphrodisierend. Das Kauen von ein paar Samenkörnchen hilft gegen Mundgeruch und soll für eine gute Stimme sorgen. Auf den Einsatz von Kardamom als Hausmittel in arabischen und asiatischen Ländern greift die moderne Medizin zurück. Kardamom ist Bestandteil verdauungsfördernder Medikamente und wird von Ärzten im Kombination mit Ingwer, Koriander, Curcuma und Pfeffer als Ersatz für das &quot;Schnapserl&quot; nach zu fettem und üppigem Essen empfohlen. 
  Kardamomtee  
 4 Personen 
  Zutaten:  
 8 Kardamomkapseln  Bio-Zitronenschale  4 TL schwarzer Tee  Zucker oder Honig  1 Liter Wasser 
 Kardamomkapseln mörsern und in die Teekanne geben. Mit einem halben Liter kochendem Wasser übergießen. Schale einer halben Zitrone hinein reiben. Fünf Minuten ziehen lassen. Teeblätter und Zucker bzw. Honig nach Geschmack einrühren und mit dem restlichen kochenden Wasser aufgießen. Drei Minuten ziehen lassen, danach absieben. Der Kardamomtee schmeckt mit oder ohne Milch. 
  Autorin: Mag.a Eva Tinsobin   
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                            <updated>2019-01-23T08:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Der richtige Tonic für Ihren Gin</title>
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                                            Welcher Tonic passen zu welchem Gin? Wir präsentieren Euch hier einen Überblick, welche Tonic-Arten es gibt und welche Geschmackswerte bei den einzelnenen Tonic dominieren.
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                  Welche Tonics passen zu welchem Gin?   Diese Frage stellen sich wohl viele und sie fühlen sich dann verunsichert, weil sie nicht wissen, welcher Tonic mit welchem Gin harmoniert. Wir präsentieren Euch hier daher einen Überblick, welche Tonic-Arten es gibt und welche Geschmackswerte bei den einzelnenen Tonic dominieren. 
   Klassischer Tonic   Bei den klassichen Tonics sticht ganz klar eine bittere Note aufgrund des hohen Chinin-Anteils hervor. Dieser herbe Geschmack wird durch eine Zitrusnote noch intensiviert. Auch ist bei den klassichesn Tonic der Kohlensäureanteil meist höher als bei anderen Tonics. 
  Würziger Tonic   Auch hier überwiegt der herbe Character des Tonics. Dieser kommt dabei jedoch nicht von den Bitterstoffen des Chinin, sondern entsteht durch die Beigabe von Kräutern. Meist wird die Kräuternote auch bei diesen Tonics durch eine leichte Zitrusnote ergänzt. 
   Dry Tonic   Verglichen mit dem klassischen oder würzigen Tonic, überzeugt der Dry Tonic mit einer ausgesprochen sanften Note. Durch die reduzierte Beigabe von Chinin reuziert sich der herbe Geschmack deutlich. Auch haben Dry Tonics im Vergleich mit fruchtigen oder blumigen Tonics deutlich weniger Süße. Der Dry Tonic eignet sich daher als zurückhaltender Begleiter bei einem Gin Tonic, wenn der Geschmack des Gins im Vordergrund stehen soll und der Tonic lediglich als neutrale Beigabe wirken soll. 
  Fruchtige &amp;amp; blumige Tonics   Im Vergleich zum Dry Tonic, bei dem der Gin im Vordergrund steht, drängt sich bei den fruchtigen und floralen Tonics der Tonic in den Vordergrund und dominiert das Geschmackserlebnis des Gin Tonics. Ob der blumig-leichte Geschmack eines floralen Tonics oder der fruchtig-süße Geschmack eines fruchtigen Tonics - beide passen eher zu Gin-Sorten, die beispielsweise mit klaren Wacholdernoten einen herben Ton anschlagen und mit nur wenigen Botanicals versetzt sind. 
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